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Malteser Straubing

Unsere Geschichte

Seit 1099 sind die Malteser dort zur Stelle, wo Menschen in Not Hilfe brauchen

„Tuitio fidei et obsequium pauperum – Bezeugung des Glaubens und Hilfe den Bedürftigen”, so lautet der Ordensleitsatz der Malteser. Seit 1962 sind wir auch in Straubing gemäß dieses Leitsatzes aktiv und engagieren uns ehren- wie hauptamtlich in vielen Bereichen für unsere Mitmenschen.

Sei es nun die Ausbildung in Erster Hilfe oder die Übernahme von Sanitätsdiensten bei diversen Veranstaltungen, die Arbeit mit Behinderten oder die Absicherung durch den Hausnotruf, die Malteser Jugend oder der Katastrophenschutz. Gewachsen aus einem Sanitätskurs der 1962 in Straubing stattfand können wir Ihnen heute ein reichhaltiges Angebot unterbreiten.

Gelenkt werden unsere Geschicke dabei im Ehrenamt seit 2005 von unserem Kreisbeauftragten Dr. med. Karsten Knöbel und im Hauptamt seit 1987 von unserem Geschäftsführer Franz Liebl.

Die Malteser in Straubing – eine lange Geschichte

Aus einem Sanitätskurs im Pfarrheim Sankt Jakob ging vor rund 45 Jahren der Malteser Hilfsdienst e.V. Straubing hervor. Mittlerweile ist man mit mehreren hauptamtlich durchgeführten Dienstleistungen die Ende der 90er Jahre in eine gemeinnützige GmbH ausgegliedert wurden sowie den Bereichen Notfallvorsorge, Malteser Jugend und Straubinger Tafel in denen sich insgesamt rund 100 Ehrenamtliche betätigen vor Ort aktiv.

01. Januar 1962
Schwesternhelferinnen-Kurse beginnen in Schwandorf und Straubing

1962
Gründung der Gliederung Straubing. Erste Stadtbeauftragte wird Ursula Weinitschke.

17. August 1980
Die Generaloberin der Schwesternhelferinnen, Rose Freifrau von Oer, überreicht nach einem Gottesdienst in St. Peter in Straubing der 5000. ausgebildeten Schwesternhelferin Pass und Brosche

16. August 1983
Auf Einladung der Katholischen Arbeitnehmerbewegung und der Katholischen Jugendfürsorge kommen 120 Kinder aus Kattowitz in die Diözese Regensburg zur Erholung. Die Gestaltung des Besichtigungsprogramms und den Transport übernimmt der Malteser Hilfsdienst in Landshut und Straubing

11. Oktober 1984
Beim Bundeswettbewerb in Brühl wird die Gruppe aus Straubing mit Ulrike Hess, Gruppenführer Stephanus Leibl, Albert Solleder, Gerold Solleder, Otto Heitzer, Thomas Reischl, Franz Reiner und Gerhard Schneider Bundessieger. Staatssekretär Eberhard Munzert überreicht im Auftrag von Ministerpräsident Johannes Rau den Siegerpokal.

12. - 13. September 1987
Unter der Schirmherrschaft des bayerischen Umweltministers Alfred Dick wird der Bundesleistungswettbewerb in Straubing durchgeführt. Nach hartem Wettbewerb kann der Präsident Dieter Graf von Landsberg-Velen der Siegergruppe Passau den ersten Preis überreichen. Nach einem Helferabend klingt der Wettbewerb mit einen Pontifikalgottesdienst, zelebriert durch Weihbischof Schramml, in der Stiftskirche St. Jakob aus.

25. - 27. März 1987
Einsatz der Malteser beim Jahrhunderthochwasser in Regensburg und im Raum Straubing. Die Fahrzeuge der Malteser Straubing dienen zu Evakuierungs-Maßnahmen.

09. Mai 1988
Kauf und Verbriefung eines ehemaligen Firmengelände-Abschnitts als Dienststelle für den Malteser Hilfsdienst Straubing.

21. Juli 1990
Die Malteser in Straubing können nach Monaten des Umbauens ihr neues Haus einweihen. Diözesanseelsorger Prälat Siegert feiert den Gottesdienst und segnet die Räume.

27. Juli 2007
Bis auf wenige Tage genau 17 Jahre nach der Einweihung der Dienststelle in der Johannes-Kepler-Straße 11 wird der Kaufvertrag für eine weitere Halle auf dem Gelände (Hausnummer 11e) unterschrieben. Nach dem Auszug des Mieters zieht die Notfallvorsorge im Januar 2008 in die Halle ein und baut diese seitdem den Bedürfnissen entsprechend in Eigenleistung um.

Weitere Informationen

Unser Spendenkonto: Malteser Hilfsdienst e.V.  |  Pax-Bank  |  IBAN: DE79370601201201218752  |  BIC / S.W.I.F.T: GENODED1PA7